SZ.de Immobilienmarkt
Drucken

Hist Gaststätte mit Weinhandlung

04.06.2021
Gewerbefläche ca.:
396,00 m²

Gewerbeobjekt kaufen in Bad Reichenhall

Hotel / Gastronomieobjekt
(ID: 20830562)
Poststraße
83435 Bad Reichenhall
Deutschland
Galerie















Kosten
Kaufpreis
375.000,00 €
Provision
keine
Details
Gewerbefläche ca.
396,00 m²
Verfügbar ab
sofort - nach Vereinbarung
Heizungsart
Zentralheizung
Objekt und Ausstattung
Der St.Aegidi-Keller, ein Kleinod aus der Zeit der Staufer. Historische Gaststätte aus 1159; mit Weinhandlung, großem Weinkeller unter der benachbarten Kirche und großem Gastgarten im Arkadenhof. www.aegidikeller.de A) Allgemeines 1976 wurde die vorhandene Bebauung auf dem Grundstück bis auf den Gewölbeteil des alten Aegidi-Kellers abgetragen und dort ein neues, gemischt-genutztes Wohn- und Geschäftshaus errichtet. Das Objekt St.Aegidi-Keller wurde in 1978 erworben. Es wurden noch zusätzlich beträchtliche Mehrleistungen in Ausbau und Ausstattung eingebaut. Die Gesamtinvestition betrug ca. 1,1 Millionen DM. Die unmittelbare Nachbarschaft der Kirche und die räumliche Verbundenheit haben den Charakter der Gaststätte geprägt. Die Geschichte des St.Aegidi-Kellers ist eng verbunden mit dem Bau der Kirche und der damit zusammenhängend Erstnennung Reichenhalls. Die Geschichte beginnt 1159, - also je nach Region ist es die Zeit der Romanik, der Gotik und der Frührenaissance. Der Gestaltung der Gaststätte wurde deshalb große Bedeutung beigemessen. Es entstand eine behagliche und gemütliche, repräsentative Gaststätte mit historischem Charakter und klarer architektonischer Wohlgestalt; der Raumeindruck ist großartig. Es ist eine Gaststätte, geschaffen für anspruchsvolle Gäste. Das Lokal ist seit 1978 in Familienbesitz; es ist ohne Einschränkung voll konzessioniert. Die Gaststätte hat großes Potential. Die geschäftlichen Möglichkeiten sind sehr ausbaufähig und vielfältig. Die Voraussetzungen dafür sind gegeben. B) Die nachfolgende Beschreibung erfasst das gesamte Objekt St.Aegidi-Keller, d.h. Teilgrundstück und Teileigentum; - ferner die mit dem St.Aegidi-Keller verbundenen Rechte. Mit dem St.Aegidi-Keller verbundenen Rechte: 1.) Verbunden mit dem Sondereigentum St.Aegidi-Keller ist die radizierte Bierbrauer-und Gastwirtschaftsgerechtsame - das seit "unvordenklicher" Zeit bestehende Recht, Bier zu brauen und eine Gastwirtschaft zu betreiben. 2.) Verbunden mit dem Sondereigentum St.Aegidi-Keller ist eine Grunddienstbarkeit, das Kellerrecht, an Flurstück 189, Gemarkung Bad Reichenhall. Das benachbarte, belastete Grundstück Flurstück 189 gehört zur St.Aegidikirche, die ganz unterkellert ist. Für den jeweiligen Eigentümer des Grundstücks Flur-Nr. 190 (herrschendes Grundstück) ist eine Grunddienstbarkeit (Kellerrecht) eingetragen am Grundstück Flur-Nr. 189 (dienendes Grundstück) der Gemarkung Bad Reichenhall. Dieses Recht begünstigt - wie in den einzelnen Kaufverträgen der Eigentümergemeinschaft anerkannt - nur den jeweiligen Eigentümer des Miteigentumanteils zu 6.593 / 100.000, verbunden mit dem Sondereigentum an der Einheit, Aufteilungsplan 007 (St.Aegidi-Keller), und erlischt daher gemäß §1026 BGB für die jeweiligen Eigentümer der übrigen Einheiten. 3.) Verbunden mit dem Sondereigentum St.Aegidi-Keller ist das Sondernutzungsrecht am Arkadenhof (Gastgarten) und ist nach Eintragung ins Grundbuch zum Inhalt des Sondereigentums geworden. Dieses Sondernutzungsrecht ist von Anfang an in der Teilungserklärung begründet. Die Nutzung des unmittelbar beim Lokal liegenden Innenhofes ist in der Gebrauchsregelung (Vereinbarung) für das Gemeinschaftseigentum festgelegt. Der Gebrauch des im Aufteilungsplan im EG rot schraffierten Teiles des Innenhofes ist nach § 15 I WEG wie folgt geregelt: a) Der alleinige und ausschließliche Gebrauch des rot schraffierten Teils des Innenhofes (Gastgarten) steht dem jeweiligen Eigentümer der Teileigentumseinheit St.Aegidi-Keller, Aufteilungsplan Nr. 007, zu. Dem jeweiligen Eigentümer der Einheit 007 wird gestattet, diesen Teil zur Bewirtschaftung (Ausgabe von Speisen und Getränken, usw.) ausschließlich zu benützen. b) Dem jeweiligen Eigentümer der Einheit 007 obliegt die Verpflichtung den betreffenden Teil des Innenhofes, einschließlich der hierauf erstellten Bepflanzung, ausschließlich zu unterhalten und auch die Kosten der Beleuchtung dieses Teiles ausschließlich zu übernehmen. Rechte, die mit dem Eigentum an einem Grundstück verbunden sind, gelten als Bestandteil des Grundstücks, und werden nach § 96 BGB den Grundstücksbestandteilen gleichgesetzt (sogenanntes subjektives Dingliches Recht). D) Gebäude und Sondereigentum 1976 wurde die vorhandene Bebauung auf dem Grundstück bis auf den Gewölbeteil des alten Aegidi-Kellers abgetragen und dort ein neues, gemischt-genutztes Wohn- und Geschäftshaus errichtet. Der St.Aegidi-Keller, nach Aufteilungsplan 007, umfasst diesen nicht abgerissenen, unter Denkmalschutz gestellten Teil, und noch einige neu errichtete Räume. Die neu errichteten Räume sind die Küche mit eigenem Zugang vom Arkadenhof, die Toiletten, der Haupteingang mit dem Vorraum. Die neu errichteten Räume sind in Ziegelbauweise mit Stahlbetonmassivdecken ausgeführt. Die Innentüren zu den Toiletten sind einfache, lackierte Holztüren. Küche und Sanitärräume haben teilweise rutschfeste Plattenböden, sowie 2 m hohe Verfliesung. Der alte Teil wurde gründlich renoviert. Die Gewölbe lehnen sich direkt an die Kirche St.Aegid und leiten ihre Druckkräfte ab auf zwei Pfeiler und zwei Säulen. Die Fußböden sind verlegt mit rotbraunen Klinkerplatten. Vom Aegidiplatz gelangt man über drei Stufen über den kleinen Vorplatz, der zum Eigentum des St.Aegidi-Kellers gehört, zur zweiflügligen Haupteingangstüre. Ganz geöffnet gibt sie den Blick frei auf den einladenden Windfang mit der Ganzglastüre. Die Haupteingangstüre mit Segmentbogen und die Eingangstüre mit Rundbogen vom Gastgarten sind handwerksmäßig erstellte Eisentüren, werkstoffgerecht verarbeitet, und mit kunstvoll handgeschmiedeten Ornamenten versehen. Im Gitter des Bogenfeldes der Haupteingangstüre ist der Namenszug "Aegidi-Keller" zu lesen in einem handgeschmiedeten, spätgotischen Renaissance-Wappenschild, wie unten unter "2.)" beschrieben. Die Ornamente auf der Haupteingangstüre verweisen auf frühchristliche Architektur. Die Ornamente auf der Rundbogentüre, die zum Gastgarten führt, bestehen in der Hauptsache aus plastischem Rankenwerk und streng geometrisch angeordnetem Bandmuster. Diese repräsentativen Außentüren bestimmen wesentlich die äußere Erscheinung der Gaststätte; sie wecken Neugierde und laden ein. Über beide Außentüren ist der Name der Gaststätte angebracht: 1.) - über dem Haupteingang ist "Aegidi-Keller" mit handgeschmiedeten, gotischen Buchstaben, der Initiale "A" und der Jahreszahl "1159" direkt an das Mauerwerk montiert; 2.) - über der Rundbogentüre vom Gastgarten ist der Name "Aegidi-Keller" zu lesen in einem handgeschmiedeten, spätgotischen Renaissance-Wappenschild, einem ornamentalen Kartuschenschild mit aufgerollten Enden. Diesem Stil angepasst sind drei ebenso kunstvoll geschmiedete Schaukästen. Sie sind vor den Eingängen des Lokals und in der Passage montiert. Nachempfunden sind sie den Giebelschränken der frühromanischen Zeit; sie sind verziert mit durchbrochenen Ornamenten und Eisenbänder mit kunstvoll ausgeschmiedeten Enden. Hinter der Haupteingangstüre ist der Windfang; eine zweiflüglige Ganzglastüre in Spitzbogenform mit mittelalterlich geschmiedeten Beschlägen, wie bei den Kellertüren unter "D.)" beschrieben. Diese geschmiedeten Beschläge sind ein spannungsreicher Kontrast zum Material Glas. Die Ganzglastüre ist einladend und gewährt einen Blick in den schön gestalteten Gastraum und lässt Licht hinein. Die gesamte Nutzfläche der Gaststätte im EG einschließlich der Nebenräume und Vorplätzen beträgt rund 170 m². Der Gastraum verfügt über 100 bequeme Sitzplätze. Der Gastgarten im Innenhof ist begrenzt von umlaufenden Pfeilerarkaden und den Schaufenstern der dahinter liegenden Geschäfte. Die Nutzfläche des Gastgartens im Innenhof beträgt etwa 101 m². Der Innenhof ist mit Betonplatten belegt und schön berankt und bepflanzt. Der Gastgarten im Innenhof verfügt über 70 Sitzplätze. Von der Passage aus, am Gebäude des alten St.Aegidi-Kellers, erblickt man im Gastgarten den künstlerisch wertvollen Brunnen, der "Dreikopf" (Dreigestirn). Er ist aus Messingguss; er verkörpert den Genießer Bacchus (Weintrinker vom Aegidi-Keller), den Kranken (Apotheke) und den Künstler selbst. Das Brunnenbecken ist aus Marmor und als Bauch des Bacchus ausgebildet. Der Brunnen unterstreicht den mediterranen Gesamtcharakter des Innenhofes. Der namhafte Künstler, Angerer, der Jüngere, hat den Brunnen gestaltet, im Auftrag von Bruno Biernath, sen. Von der Gaststätte führt eine bequeme Treppe aus rotem Marmor hinab zum Weinkeller und den anderen Kellerräumen. Eine massive Brüstung, durchbrochen von mehreren gotischen Spitzbögen, säumt den Treppenabgang und geben der Treppe auch eine hervorragende, repräsentative Funktion. Wirtschaftsräume unter die Kirche: 1.) - Der kühle Weinkeller als Weinverkaufsraum (12 m lang, 2,25 m breit; 27 m²). Die gemauerten Trennwände für die Weinpräsentation sind errichtet in Sichtmauerwerk mit rotbraunen Handschlagziegeln in altbayerischem Format. Die Weinregale sind aus einer Metall-Holzkonstruktion. Eine Mauerseite des Weinkellers zeigt die ursprünglichen Quadersteine des massiven Mauerwerks. Spannung erzeugt der weiße Kellerboden aus unregelmäßigen, geschliffenen Kalksteinplatten. Er steht im wohltuenden Kontrast zu den rotbraunen Handschlagziegeln. Er verleiht dem Weinkeller etwas Leichtigkeit. Die ausgewählte Beleuchtung lässt den Tonnengewölbe wunderbar zur Geltung kommen. Der Weinkeller ist prädestiniert: a) - für den Verkauf von (BIO)-Weinen und Sonstiges an Privatkunden und Wiederverkäufer - auch mit Onlineverkauf; (potentieller Jahresumsatz von 2 Personen in einer Kleinstadt in Deutschland nur mit Online-Weinverkauf ca. eine Million €;) - die Voraussetzung dafür ist gegeben. b) - für Verkauf von (BIO)-Feinkostwaren und Anderem; 2.) - der "Rittersaal": (9 m lang, 3,50 m breit; 31,50 m²). Eine lange Tafel mit 22 Stühlen, und handgeschmiedetem Deckenleuchter im romanischen Stil bestimmen den Raum; auf einer Langseite ist das ursprüngliche Kellermauerwerk aus Quadersteinen zu sehen; der Rittersaal eignet sich vorzüglich: a) - z.B. für regelmäßige Weinproben; Weinverkostung mit Weinverkauf; b) - z.B. für Verkauf von (BIO)-Feinkostwaren und Anderem; c) Präsentationen; Die Gewölbe-räume unter Nr. 3.) und 4.) befinden sich beiderseits des Rittersaales in Längsrichtung. 3.) - der Lagerraum, mit Querverbindung zum Weinverkaufsraum, bietet viel Platz für Lagerung von Wein und Anderem (23 m²), 4.) - im Vorratsraum sind zwei Kühlzellen eingebaut (eine davon ist eine Gefrierzelle) und eingebaute Regale (20 m²). 5.) - der kleinste Raum unterhalb der Kellertreppe gegenüber dem Weinverkaufsraum ist wie der Gastraum oben möbliert (14 m²); 6.) - Vorplatz beim Treppenantritt (7 m²). Die Gesamtfläche beträgt 125 m². Mit einer acht cm dicken, schweren Holzbohlentüre mit Maueranschlag lassen sich die Wirtschaftsräume unter Nr. 1.) und 3.) mit einem verschiebbaren Eisenriegel verschließen. Die Holzbohlentüren haben die Form eines gotischen Spitzbogens. Handgeschmiedete Beschläge mit starken Eisenbändern und weit ausgedehnten, verästelten Spangen und ornamental gestalteten Endungen schmücken diese Türen und halten sie in den Angeln. Sie sind gestaltet nach dem dekorativen System des spätgotischen Astwerkornaments. E) Wesentliche Bestandteile des St.Aegidi-Kellers Das gesamte Objekt wurde 1979 / 1980 neu ausgestattet und eingerichtet. Die Möblierung der Gaststätte ist in ansprechender Weise, dem Charakter des St.Aegidi-Kellers entsprechend, mit Wandvertäfelungen, fest montierten Bänken, Tischen und Stühlen aus goldig schimmerndem Eichenholz eingerichtet; mit geschmiedeten Beleuchtungskörpern. Die Möblierung der Gaststätte ist eine einheitliche, handwerkliche Schöpfung; eine formschöne, solide, saubere Tischlerarbeit in werkstoffgerechter Ausführung. Die Wände haben durchweg eine klassische Vertäfelung aus Rahmen mit Füllungen und Gesims aus Eichenholz. Die Rücklehnen der Bänke bestehen ebenso aus Rahmen mit Füllungen zwischen gedrehten Pfosten. Getragen werden die Bänke von gedrehten Beinen. Gedrehte Beine im Stile der Renaissance haben auch die Tische. Die Rücklehnen der Eichenstühle sind geschmückt mit durchbrochenen geschnitzten Rosetten, die Sitze haben Lederbezug. Den rustikalen Ton erhielten die Vertäfelung und die Möbel durch Laugen der Oberfläche. Die Maserung des Holzes kommt schön zur Geltung. An den Sitzbänken über den fünf 2 m langen Tischen wurde später noch eine Metallkonstruktion angebracht, die eine Leuchtpyramide aus farbigem Opalglas als Beleuchtungskörper trägt. Von dieser Leuchtpyramide sind zusätzlich 2 Strahler auf die Tische gerichtet, die das Licht angenehm und warm reflektieren. Die Leuchtpyramiden stehen in wirkungsvollem Kontrast zu den Gewölbeflächen und dem Mobiliar; sie erzeugen eine wohltuende Spannung. Zwei eingerahmte, in Öl gemalte Originalkopien schmücken zusätzlich die Gaststätte: 1.) "Die Venus mit dem Kupido", von Lukas Kranach, dem Jüngeren; - das Original hängt in der "Alten Pinakothek" in München; 2.) Das "Türkische Bad" von Ingre; - das Original hängt im Louvre in Paris; Das Gartenmobiliar im Innenhof ist handgeschmiedet: Rechteckige Tische (125 cm x 80 cm) für à 6 Gäste, und bequeme Sessel im Stile der italienischen Faltstühle aus der Zeit der Frührenaissance (um 1100). Die komplette Möblierung und Einrichtung des St.Aegidi-Kellers ist dem Baukörper besonders angepasst; sie verleiht der Gaststätte ein besonderes Gepräge und besonderen Charakter. Sie ist wesentlicher Bestandteil des St.Aegidi-Kellers. Der Ausschank der Getränke in der Gaststätte erfolgt von einer Getränketheke (40 Jahre alt). Integriert sind Kühlaggregat, zwei Spülbecken, Gläserspülmaschine, Muldenkühlung (für Wein)Flaschen, drei Kühlschubladen. Im Thekenbereich steht eine Essensausgabe mit integriertem Wärmeschrank und Regale, Kaffeemaschine; schließlich noch eine Biertheke mit Faßkühlung und Zapfer. Die Küche (40 Jahre alt) ist unter anderem, ausgestattet mit einem sechs-flammigen Gasherd, Gasgrill, Gas-Bainmarie, Elektrofritter einem Arbeitstisch mit Spülbecken und zwei Kühlschubladen mit Kühlaggregat; Geschirrspülmaschine mit zwei großen Spülbecken; großem Elektro-Kombi-Ofen, fahrbarer Küchenmaschine, Elektro-Schockfroster; zwei Hängeschränken, Salaterie, 0,9 m breites, fahrbares Kuchenbuffet. Dunstabzugshaube; gemauertes Kühlhaus mit Stahltüre. Zwei große eingebaute Kühlzellen (eine davon ist eine Gefrierzelle) im Keller.

Zusätzliche Angaben F) Technische Ausrüstung: Küche und Lokal verfügen über eine eigene Lüftungsanlage; die Küche hat eine Dunstabzugshaube mit korrosionsbeständigem Abluftkamin. Die Heizung ist eine Warmwasserzentralheizung. Abgerechnet wird über Großraumzähler, montiert unter der Außentreppe auf dem Aegidiplatz. Die Küche bezieht einen Energiemix aus Elektroenergie und Gas. Der Gasbezug erfolgt über den eigenen Gasanschluss. Die Warmwasserversorgung der Küche erfolgt über eigenen Elektroboiler, oder alternativ mit einem Gas-Durchlauferhitzer. Zahlreiche Steckdosen und Lichtauslässe mit Unterverteilung und Kippsicherung; Internetanschluss; Extra angefertigte, individuelle, hochwertige Beleuchtung; Toiletten in Standard-Ausführung. Aus Gründen des Denkmalschutzes kann auf die Erstellung des Energieausweises verzichtet werden.
  • Zustand innen: gepflegt/ gut
  • Zustand außen: gepflegt/ gut
Lage und Besonderheiten
C) Grundstück und Lage Das 1350 m² große Grundstück Poststraße 20, Flurstück 190, liegt im Zentrum der Großen Kreisstadt und des Bayerischen Staatsbades Bad Reichenhall (etwa 17.850 Einwohner) mit Therme, SPA, Spielbank und herrlichem Blick auf die umliegenden Berge. Das Grundstück hat beste Geschäftslage (Kerngebiet, Citylage) und liegt in nächster Nähe von Rathaus, Markt und Polizei; inmitten der Fußgängerzone von Poststraße, Ludwigstraße, Aegidiplatz. Die Bebauung dieses Stadtteils ist geschlossen und hat eine Höhe bis zu vier Vollgeschossen. Das Grundstück ist eben und voll erschlossen. Die Nutzung des Grundstücks durch das bestehende Gebäude ist günstig. Die Zufahrt erfolgt vom Aegidiplatz aus über die Salinenstraße. Infrastruktur 1.) Anbindung zur Autobahn München - Salzburg; a) - 120 km nach München; zum Flughafen München - 130 km; b) - nach Salzburg und zum Flughafen Salzburg - 7 km ; 2.) Anbindung zur Bahnlinie München - Rosenheim - Salzburg, über Freilassing; a) - mit der Regional-Bahnlinie Berchtesgaden - Bad Reichenhall - Salzburg, über Freilassing. Sehr positiv ist die Nähe Salzburgs mit seinem Flughafen, den "Salzburger Festspielen" im August, den vielen kaufkräftigen, internationalen Touristen, den vielen Wintersportlern, z.B. aus Russland. Die Weltstadt München mit seiner Kaufkraft ist auch nur einen Katzensprung weit entfernt. Das Berchtesgadener Land ist Tourismusregion in den bayrischen Alpen. Es gehört mit seinem schier unerschöpflichen Erholungs- und Freizeitangebot zum Naherholungsgebiet von München. Die Passage des Hauses verbindet die Ludwigstraße mit der Poststraße über den Aegidiplatz. Neben der Passage öffnet sich einladend der Arkadenhof mit Gastgarten zum vorgelagerten Gastraum. Der Gastgarten mit südländischem Flair ist schön berankt mit Kletterhortensien, Wildem Wein und Anderem. Über beiden Passagen-Eingängen weist ein ovales Reklameschild auf den St.Aegidi-Keller hin. Der Schriftzug ist aus der Zeit der Renaissance und gemalt. Nachts ist es beleuchtet und deutlich zu sehen von der Post- und Ludwigstraße. An der Passage, im Gastgarten, besteht die Möglichkeit von geschäftlichen Aktivitäten wie z.B.: Weinverkostung mit Weinverkauf, verschiedene Verkaufsaktionen, usw.

Kontakt
Antwort an:
Michael Biernath
Telefon 08651 68511
Drucken